Der Neubeginn in Bad Friedrichshall
Anfang der 50er Jahre hielt sich Gerhard Hänel geschäftlich in Westdeutschland auf – hier lernte er auch seine zweite Frau Liselotte kennen. Sie begleitete ihn nach der Hochzeit in den Osten, wo 1951 der erste Sohn Michael Hänel auf die Welt kam.
‘Doch bei all der vielen Doppelarbeit blieb immer die Sehnsucht nach dem freien Westen und der ehemaligen Kundschaft, bei denen es ja wieder losging.’
Zitat G. Hänel
Gerhard Hänel sah geschäftlich keine Zukunft in Ostdeutschland und orientierte sich neu im Westen. Hier wurde 1953 der zweite Sohn Joachim Hänel geboren.

1952 übersiedelte er mit Ehefrau Liselotte zu den Schwiegereltern nach Stuttgart und begann ein Jahr später in Bad Friedrichshall, ‘bei null’.

In einem, wie er es nannte, ‘Holzverschlag’ baute er Roll- und Friseurschränke. Der Betrieb wuchs schnell. Als Gerhard Hänel dann eines Tages in einem amerikanischen Prospekt automatisierte Bürolifte sah, dachte er: ‘Das kann ich auch.’
 Gerhard Hänel mit Ehefrau Liselotte und den beiden Söhnen Michael und Joachim
 Das erste Produktionsgebäude in Bad Friedrichshall
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